Berlin gemeinsam bewegen.
Wofür ich stehe
Ich kandidiere bei der Berlin-Wahl am 20. September im Wahlkreis Charlottenburg-Nord.
In meinem Kiez wohnen die Menschen, die unsere Stadt Tag und Nacht am Laufen halten. Gemeinsam mit euch will ich Berlin endlich wieder bezahlbar machen.
Seit November 2021 bin ich Abgeordneter für Die Linke. Ich will die Mietabzocke stoppen und den dreisten Vermietern das Handwerk legen. Ich kämpfe für die arbeitenden Menschen und für die Mieterinnen und Mieter auf der Mierendorff-Insel, in Alt-Lietzow, im Kiez Jungfernheide und in der Paul-Hertz-Siedlung.
Das ist mein Versprechen an dich:
Ich werde mein Politikergehalt auf 2.900 Euro netto begrenzen. Den Rest gebe ich an Menschen aus dem Kiez, die das Geld brauchen. Ich bleibe nah bei den Menschen - auch nach der Wahl: in den Betrieben, im Kiez oder an den Haustüren.
Ich werde mich mit der Mieten-Mafia anlegen und mich konsequent für die Mieterinnen und Mieter einsetzen. Ich werde dafür kämpfen, damit Berlin endlich wieder bezahlbar wird.
Ich werde keinem Gesetz zustimmen, dass das Leben der arbeitenden Menschen schwerer oder teurer macht.
Berlin bezahlbar machen
Es ist Zeit für die Linke in Berlin
Berlin ist die beste Stadt der Welt. Aber die können sich heute nur noch Menschen mit viel Geld leisten. Alles ist zu teuer und es herrscht ein Mieten-Notstand. Am Ku’damm leben die meisten Millionäre, aber in unserem Kiez, in Charlottenburg-Nord, wächst jedes zweite Kind in Armut auf.
Die aktuelle Berliner Regierung von CDU und SPD wurde von den wenigen Reichen gekauft. Kai Wegner sorgt dafür, dass seine reichen Tennis-Freunde aus der Immobilienwirtschaft an unseren Wohnungen verdienen — mit überhöhten Mieten, mit illegalen Tricks bei den Nebenkosten, mit Verdrängung. Das hat einen Namen: die Mieten-Mafia. Und die CDU deckt sie. Um damit durchzukommen, wollen sie uns Berlinerinnen und Berliner mit und ohne deutschen Pass gegeneinander ausspielen. Doch wir halten gegen diese Ablenkungsversuche zusammen.
Zusammen mit vielen Aktiven der Linken bin ich in den letzten Monaten an tausenden Haustüren im Kiez unterwegs gewesen und bin mit euch darüber ins Gespräch gekommen, was sich endlich ändern muss. Auf dieser Grundlage haben wir einen Plan entwickelt, um Berlin wieder bezahlbar zu machen.
Unser Plan für Berlin:
Mietabzocke stoppen!
Wir werden eine Behörde gegen illegale Mieten schaffen, einen Mietendeckel für die 400.000 landeseigenen Wohnungen einführen und die großen Immobilienkonzerne enteignen.
Preisstopp für Bus und Bahn!
Wir werden die Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr für die nächsten 5 Jahre einfrieren und das 9-Euro-Sozialticket zurückholen.
Müll-Chaos beenden!
Einmal im Monat soll jeder Bürger seinen Sperrmüll kostenlos abholen lassen können.
Wir schaffen mehr Mülleimer und gut bezahlte Leute bei der BSR.
Wir werden die Politik von Kai Wegner beenden, die den Reichen und den dreisten Vermietern dient. Wir werden dafür sorgen, dass endlich die arbeitenden Berlinerinnen und Berliner - also die Mehrheit - in der Politik das Sagen haben.
Wir sind anders als die anderen Parteien. Wir helfen im Alltag und geben keine leeren Versprechen. Wir machen Politik für Mieterinnen und Mieter, nicht für die Reichen.
Bei der Berlin-Wahl am 20. September kann Die Linke die stärkste Partei werden.
Es ist Zeit für ein neues Kapitel für Berlin. Es ist Zeit für Die Linke!
Wer ich bin
Mein Name ist Niklas Schenker und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin in Charlottenburg geboren und in Wilmersdorf aufgewachsen. Ich bin nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Meine Eltern haben immer hart gearbeitet und manchmal war das Geld knapp.
Ich bin in die Politik gegangen, damit die Menschen, die arbeiten gehen und unsere Stadt am Laufen halten, endlich das bekommen, was sie verdienen.
Seit November 2021 bin ich Abgeordneter für Die Linke und kämpfe entschlossen gegen die Mieten-Mafia. In vielen Fällen mit Erfolg. In meiner wöchentlichen Sozialsprechstunde kommen immer wieder Mieterinnen und Mieter mit ihren Anliegen, die ich berate und unterstütze - egal ob bei Mieterhöhungen, Ärger mit Behörden oder am Arbeitsplatz. Jetzt trete ich an, um die Mietabzocke zu stoppen. Gemeinsam mit den vielen Mieterinnen und Mietern will ich für die Stadt kämpfen, die ich liebe.
Und ich lasse mich nicht kaufen. Deshalb begrenze ich mein Gehalt auf 2.900 Euro. Den Rest gebe ich an Menschen in Notlagen aus unserem Kiez. Bisher schon mehr als 15.000 Euro. Ich stehe für eine Politik, die nicht in Konferenzräumen und Ausschusssälen stattfindet, sondern dort, wo die Probleme der Menschen real sind: auf der Straße, in den Betrieben und in den Wohnvierteln.
In meiner Freizeit gehe ich gerne auf Konzerte und habe jahrelang in einer Punk-Band Gitarre gespielt. Ich kenne die Nachbarschaft, die tollen Kieze und Menschen. Für und mit euch mache ich Politik.
Wir sind Charlottenburg
Charlottenburg, das sind nicht die Millionäre, die am Ku’damm leben. Das echte Charlottenburg lebt auf der Mierendorff-Insel oder in der Paul-Hertz-Siedlung.
Wir sind Charlottenburgerinnen und Charlottenburger, die jeden Tag hart arbeiten gehen und diese Stadt Tag und Nacht am Laufen halten. Wir schließen uns zusammen, damit endlich Politik für unsere Leute gemacht wird.
Deshalb unterstützen wir Niklas Schenker und Die Linke bei der Wahl am 20. September!
Wir wollen Geschichte schreiben und das erste Mal in Charlottenburg mit Niklas ein Direktmandat gewinnen. Nicht für uns. Sondern für die hart arbeitenden Menschen in Charlottenburg-Nord, einem der ärmsten Kieze Berlins, die von allen anderen Parteien vergessen werden. Damit wir das schaffen, brauchen wir dich!
Schließ dich uns an. Für ein Berlin, das wir verdienen.
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Beratung & Hilfe
Du hast Probleme mit deinem Vermieter, Fragen zu Wohngeld oder ein anderes Anliegen? Bei meiner wöchentlichen Wohn- und Sozialsprechstunde nehme ich mir gerne Zeit für ein Gespräch und versuche zu helfen.
Melde dich gerne. Kein Anliegen ist zu klein!
Die kostenlosen Beratungen finden in meinem Wahlkreisbüro in der Behaimstraße 17, 10585 Berlin statt.